Sie sind hier: RoTIS

Kontakt

RoTIS
Inhhaber: Jens Pforr
Spinnereiinsel 3b
D 83059 Kolbermoor
Tel.: +49 (0) 8031-304 07-0

Fax: +49 (0) 8031-304 07-20

 

info(at)ro-tis.de
www.ro-tis.de

RoTIS GmbH

Zum Lesen und Ausdrucken der PDF Dokumente benötigen Sie den Acrobat Reader.

hier kostenlos herunterladen

Rotis | Inhaber: Jens Pforr © 2015

Willkommen bei RoTIS,

 

ihrem inhabergeführten Unternehmen für Dienstleistungen rund um Personal- und technischen Industrieservice.

 

Für Unternehmen wird der flexible Zugriff auf Kompetenzen und Kapazitäten immer wichtiger. RoTIS hat sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter/innen für Einsätze in Ihrem Unternehmen zu vermitteln. So können Sie auf jede markt- bzw. unternehmensbedingte Veränderung sofort reagieren.

Profil

1998 wurde RoTIS von Jens Pforr gegründet. Zunächst erwarb sich RoTIS durch technische Dienstleistungen im Bereich der Maschinen- und Anlagenmontage einen erstklassigen Namen. Die Veränderungen des Arbeitsmarktes und die Anforderungen der Kunden erforderten jedoch ein Umdenken. Mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern/innen bieten wir Ihnen zwei Säulen der Personaldienstleistung an: Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung.

IG Metall wendet sich gegen Werkverträge, die zum Lohndumping missbraucht werden - Betriebsräte-Umfrage 2015: Werkverträge ersetzen immer mehr Stammarbeitsplätze -

Berlin - Die IG Metall wendet sich gegen den Missbrauch von Werkverträgen. "Immer öfter setzen Unternehmen Werkverträge ein, um dadurch Lohndumping durchzusetzen. Sie schaffen mit dieser Art der prekären Beschäftigung betriebsratsfreie und tariflose Zonen in relevanten Bereichen der Wertschöpfung. Die IG Metall kritisiert diesen Missbrauch - es geht jedoch nicht um das Vertragskonstrukt Werkvertrag an sich", sagte Jörg Hofmann, Zweiter Vorsitzender der IG Metall, am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung einer bundesweiten Betriebsrätebefragung zum Einsatz von Werkverträgen.

Die IG Metall fordert den Gesetzgeber auf, endlich mit gesetzlichen Regelungen Ordnung auf dem Arbeitsmarkt herzustellen. "Der Missbrauch von Werkverträgen muss unterbunden werden. Dazu braucht es bessere Informationspflichten und mehr Mitwirkungsrechte der Betriebsräte in den Einsatzbetrieben", forderte Hofmann. Klare Kriterien - wie im Koalitionsvertrag vorgesehen - seien notwendig, um Werkverträge etwa gegenüber der Arbeitnehmerüberlassung und der Soloselbständigkeit abzugrenzen. Außerdem fordert die IG Metall die Pflicht des Arbeitgebers, den Betriebsrat über eingesetzte Werkverträge und den beauftragten Betrieb zu informieren sowie darüber, ob es dort einen Betriebsrat gibt, ob und welche Tarifverträge dort gelten. Zudem brauche es die konkrete Mitbestimmung der Betriebsräte bei Outsourcing, sagte der Gewerkschafter.

In der Metall- und Elektroindustrie seien vor allem die Bereiche Kontraktlogistik, industrielle Services sowie Entwicklungsdienstleister betroffen. "Wir kritisieren nicht die sinnvolle Arbeitsteilung zwischen dem Produzenten von Fahrzeugen oder Maschinen und Spezialisten, die hierfür Dienstleistungen anbieten: Daneben hat sich aber eine Praxis der Auslagerung entwickelt, die alleine auf Lohndumping baut, um Extraprofite einzustreichen", sagte Hofmann. Die Arbeitgeber forderten an anderer Stelle die Einhaltung der Tarifeinheit: ein Betrieb - eine Gewerkschaft. "Das gilt gerade auch für Werkvertragsleistungen. Wenn die Arbeitgeber hier das Prinzip der Tarifeinheit aufkündigen, riskieren sie, dass die stark vernetzte Werkschöpfungskette nicht mehr von der Friedenspflicht des Flächentarifvertrages profitiert."

Nach der aktuellen Umfrage der IG Metall, an der sich über 4.000 Betriebsratsvorsitzende beteiligt haben, nutzen Unternehmen immer öfter das Instrument von Werkverträgen. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen (69 Prozent) kaufen inzwischen Leistungen bei anderen Firmen ein. In fast drei Viertel aller Fälle müssen die Beschäftigten der Werkvertragsfirmen zu schlechteren Bedingungen arbeiten als ihre Kollegen, die fest angestellt sind. "Die Zahlen belegen: Werkverträge werden in den Unternehmen zum neuen Standard und untergraben damit die bisherigen tariflichen Regeln", sagte Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen außerdem, dass seit 2012 der Anteil der Unternehmen, in denen Werkverträge Stammarbeitsplätze ersetzen, von fünf auf 13 Prozent gestiegen ist. Betriebsräte verzeichneten in den vergangenen drei Jahren in fast einem Viertel der Unternehmen (22 Prozent) eine Zunahme von Werkverträgen. In jedem dritten Betrieb werden Tätigkeiten aus der Produktion fremdvergeben; auch Montage, Logistik sowie Forschung und Entwicklung sind häufig betroffen. "Die meisten Arbeitgeber verweigern freiwillige Regeln zum Einsatz von Werkverträgen. 69 Prozent der Unternehmen setzen Werkverträge ein. Gleichzeitig ist es den Betriebsräten in nur fünf Prozent der Unternehmen gelungen, das Thema in einer Betriebsvereinbarung zu regeln." Auch wenn es der IG Metall in vielen Werkvertragsfirmen gelungen sei, bessere Bedingungen durchzusetzen, fehle es an einem angemessenen gesetzlichen Rahmen, kritisierte Benner.

Hofmann kündigte an, die IG Metall werde den Druck auf die Unternehmen und die Betriebe verstärken: "Am 24. September werden wir an nahezu allen Standorten der deutschen Automobilhersteller mit Kundgebungen und sichtbaren Aktionen Druck machen. Außerdem werden die Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Automobilhersteller und Zulieferer in einem Aufruf ihre Forderungen an die Politik klar stellen. Flächendeckende Plakatierungen und weitere Aktionen werden in den kommenden Wochen folgen."

 

Quelle: IG Metall vom 01.09.2015

keine Werkverträge

***Jubiläum - Zehnjähriges Mitarbeiterjubiläum***

Wir, die Firma RoTIS Inhaber Jens Pforr, gratulieren unserem Mitarbeiter Herrn Lothar Richter recht herzlich zum zehnjährigen Betriebsjubiläum.
Wir bedanken uns zutiefst für das Engagement, die Zuverlässigkeit und vor allem für die gute Arbeit in all der Zeit. Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Richters Jubiläum zusammen feiern konnten und bedanken uns nochmal herzlichst mit einem persönlichen Geschenk. Auf viele weitere gemeinsame Jahre! Das RoTIS-Team

Zeitarbeit im Wandel

Branchenzuschlagstarifverträge in der Zeitarbeit. Laden Sie sich hier die vollständige Powerpoint-Präsentation (3,8 MB).